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Am Samstag habe ich den Neger so gegen 20:25 Uhr angerufen:
„hey, soll `n wir jetzt nach Leipsch fahren?“ Wir entschieden uns
für Ja, war ja auch noch massig Zeit denn der Zug fuhr erst um 21:19
Uhr. Und so saßen wir dann mit zwei sixern und guter Laune im Zug
Richtung Dunkeldeutschland. Die Fahrt ging Dank leckeren Gerstensafts
und lustiger BZ Lektüre schnell rum. In Leipzig angekommen der erste
Schock, die Netten Wachtmeister vom Hauptbahnhof nahmen ein paar „Farbige“ zur Kontrolle mit aufs Revier. Zum Glück konnte mein exakt
gezogener Seitenscheitel von Marius Hautfarbe ablenken. Als wir dann
die Bahnhofshalle verließen der zweite Schock, statt den erwarteten nach
Bananen lechzten Neonazihorden und totaler Verwahrlosung, fanden wir
eine saubere schöne Stadt vor. In Leipzig war unsere erste Anlaufstelle der Staubsauger, eine typische Studenten-Bar mit kleiner Tanzfläche. Die Preise waren fair und die Stimmung gut. Dort haben wir dann so einige alkoholische Spaßgetränke in uns reingesaugt. Unser Pegel war nun auch bei richtig guter Laune angekommen und so ging es in Club. Wir suchten uns die Distillery als Tatort aus, einer der Leipziger Clubs. Wie wir schnell feststellen sollten, eine hervorragende Wahl, geile Location, fetter Sound, feierwilliges Publikum. Der Berliner Dj Sascha Funke besorgte es den Leuten lange und dreckig und wir hatten unseren Spaß. In den Morgenstunden kam dann, noch plötzlicher als die Anreise, der Plan auf wieder nach Hause zu fahren. Also ins Taxi gesprungen und dem Fahrer klar gemacht das wir in 5min am Bahnhof sein müssen. Dort holte uns der Neger dann noch Reiseproviant während ich den Fahrschein lösen sollte, was mir natürlich trunken wie ich war nicht gelang. Scheiß drauf den können wir auch noch im Zug lösen, Hauptsache rein da.... Gedächnisslücke..... ca. 2 bis 3 stunden später kamen wir wieder zu uns. Wir hatten kein Ticket und keine Ahnung wo wir waren dafür aber einen Pornokalender? Uns schien es das klügste zu sein einfach mal auszusteigen. Jetzt waren wir nur leider wirklich in Dunkeldeutschland. Kein Mensch weit und breit bis auf eine hässliche
Bäckersfrau die uns wenigstens unsre Frage beantworten konnte: „in welchem Bundesland sind wir?“ Die Antwort war Schock Nr. 3 „Sachsen-Anhalt“ Wir haben vermutet uns inSachsen oder Brandenburg aufzuhalten aber doch nicht Sachsen-Anhalt. Na ja 3 Stunden später haben wir es dann doch noch nach Berlin geschafft. Ein paar Fragen werden uns wahrscheinlich nie beantwortet werden: wie sind wir nach Bitterfeld gekommen? Wo, und wenn überhaupt, wie sind wir umgestiegen? Woher kam der Pornokalender? Trotzdem war das mal wieder ein richtig geiler Trip, der gezeigt hat das spontane Reisen und Partys immer die Besten sind.
16.1.07 22:51
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


locke (17.1.07 00:21)
habe schon die europkarte ausgerolt und check gerade was innerhalb von 1-2 stunden einen kleinen feierttrip wert ist.


ju (18.1.07 22:25)
so is richtig. schade, dass wolfram nicht neuer führer und marius am kreuz endete. wäre alles n tick spektakulärer gewesen!


hepp


felo (19.1.07 17:16)
ja ja gupta...bei dir muss alles immer NOCH spektakulärer sein......naja...ich denke dass was du in heinriet verpasst hast kannst du eh niemehr aufholen...und wenn du nach new york gehst. DU NÖRGLER

sooo........gute sache.


ju (24.1.07 22:25)
des war spaß du toy! löf nach regensburg (in bayern) das was du da erlebst, wirst du nie wieder gut machen können. heinriet 4 life mutterfikkers. felo gruß an deine mitbewohnerin, die dich schikaniert und schick den text nochmal als mail rumm...

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